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Bereits eine Woche nach dem ersten EFRA-Lauf in Lostallo folgte gleich der 2. Lauf auf der neuen Bahn des MCCK Luxemburg, auf der dieses Jahr auch die EM stattfinden wird. Mit geändertem Layout zeigte sich die Bahn noch viel anspruchsvoller als zuvor, anfangs waren auch die Gripverhältnisse recht mager.
In der Qualifikation zeigte sich schon die Stärke der FG Modelle und Martin Lissau sicherte sich die Pole knapp vor BA Arnaldi und Markus Feldmann. Dann folgten mit Martelli, Bernauer, Flakowski und Degueldre viele weitere FG Evo08 auf den direkten Plätzen im Halbfinale.
Schon in den unteren Finalen wurde nach dem Motto „hart aber fair“ gekämpft. Viele junge Talente zeigten bei diesem Rennen, dass mit ihnen zu rechnen ist und in Zukunft wird man sicher noch mehr von Fahrern wie Matthias Kiwitt und Patrick Bernauer hören.
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| Ergebnisse |
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1. Platz
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Martin Lissau |
FG |
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2. Platz
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Markus Feldmann |
FG |
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3. Platz
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Bernard-Alain Arnaldi |
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4. Platz
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Jennifer Bernauer |
FG |
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5. Platz
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Michael Weiser |
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6. Platz
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Gabriele Piana |
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7. Platz
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Cedric Prevot |
FG |
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8. Platz
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Michael Mielke |
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9. Platz
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Mathieu Brière |
FG |
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10. Platz
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Christoph Flakowski |
FG |
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| In den Halbfinalen konnte Markus Feldmann mit seinem Evo08 ganz klar die Pace vorgeben und fuhr den anderen davon. Mit Lissau, Bernauer, Prevot, Briere und Flakowski war FG die am besten vertretene Marke im Finale. 30 Minuten lang lieferten sich Feldmann und Lissau einen Zweikampf, der seinesgleichen vom fahrerischen Niveau sicher lange suchen lässt. Wenige Meter, meist nur Zentimeter auseinander fuhren die beiden um den Sieg. Am Ende konnte Martin Lissau einen kleinen Fehler 2 Minuten vor Schluss nutzen, um an Markus vorbeizugehen und den Sieg mit 0,4 Sekunden Vorsprung einzufahren. Somit setzte FG auch hier das Maß der Dinge mit Platz 1, 2, 4, 7, 9 und 10. |
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